Matratzen Varianten:

Wassermatratzen

 

 

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Wassermatratzen

bild einer matratze

Nichts geht über einen Schwebeschlaf: Wassermatratzen!

Weltweit wurden in den letzten 20 Jahren über 60 Millionen Wasserbetten verkauft. Dieser sensationelle Erfolg zeigt, dass viele Menschen von den Vorteilen eines Wasserbettes überzeugt sind und dies auch jede Nacht aufs Neue erfahren!

Die Grundform des Wasserbettes wurde vor über 3000 Jahren von den Persern entwickelt.

Damals bestanden diese noch aus Wassersäcken, die aus Ziegenhaut gefertigt wurden. Mitte des 19. Jahrhunderts nahm sich dann der britische Arzt Dr. William Hooper dieser Idee an und war von den vielen Vorteilen des drucklosen Schlafes überwältigt. Er setzte das Wasserbett als Behandlungsmethode bei seinen Patienten ein. Etwas später wurde diese "Erfindung" dann von dem Amerikaner Charles Hall ausgebaut und brachte das Wasserbett in Richtung Serienreife! Hall war sich sicher, dass das bequeme Gefühl der Schwerelosigkeit dafür sorgt, dass sich unser Körper besser und schneller entspannen bzw. regenerieren kann. Entscheidende Verbesserungen kamen dann Ende der 60er von Design Studenten aus San Francisco - damit begann ein neues Zeitalter des "Liegens" bzw. "Schlafens".

Die vielen Vorteile der Wassermatratzen sind heute längst durch unterschiedliche medizinische und wissenschaftliche Studien belegt.

Das Prinzip der Wassermatratzen unterstützt das anatomisch und orthopädisch richtige Liegen! Viele beschwerdefreie Menschen schlafen in einem Wasserbett schneller ein und fühlen sich am Morgen erholt und fit für den Tag. Und die, die es "im Rücken" haben oder ähnliche Leiden, werden oft durch das Schlafen auf einem Wasserbett davon befreit oder erfahren eine echte Verbesserung! Aber auch schmerzende Verspannungen der Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule können sich wirklich verbessern. Verantwortlich u.a. ist die Wärme des Wasserbettes: sie entspannt den gesamten Körper.

Ganz wichtig: Wassermatratzen passen sich Ihrem Körper an – und das ist bei vielen "normalen" Betten ganz anders!

Positiv: das Körpergewicht wird völlig gleichmäßig über die gesamte Fläche verteilt. Es gibt hier keine Druckstellen, die zu dem auch noch für eine "schlechtere" Durchblutung sorgen. Viele unruhige Schläfer müssen sich z.B. nicht mehr - wie sonst leider üblich - so oft Drehen und Wenden.

Übrigens: das Phänomen, dass so mancher Wasserbettschläfer quasi über Nacht seekrank geworden ist, kann nicht bestätigt werden. Zwar gerät das Wasserbett – wenn Sie sich bewegen – in Schwingung. Diese Bewegung allerdings wird sofort von der Stabilisierung des Bettes abgefangen. Wenn Sie sich bis heute noch nicht mit dem so genannten Schwebeschlaf beschäftigt haben, sollten Sie es tun: für Ihren gesunden Schlaf und ein wirklich besseres Aufwachen. Versprochen.