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Wägezellen

Wägezellen - oft auch als Messdosen bezeichnet - sind Kraftsensoren, die auf den Prinzipien von Feder und Dehnungsmessstreifen basieren. Wägezellen sind eine Sonderform der Kraftaufnehmer zum Aufbau von Wägevorrichtungen.

Wägezellen enthalten wie Kraftaufnehmer meist einen Federkörper, d. h. ein geeignet geformtes Stück Metall, dessen Geometrie sich unter Einwirkung des Gewichts leicht verändert. So gibt es zum Beispiel eichfähige Wägezellen für höchste Genauigkeitsansprüche, für jede Anforderung mit unterschiedlichen Nennlasten. Eine Waage zum Beispiel ist ein Messgerät, das die Masse eines Körpers ermittelt. In jeder Waage bildet dabei eine oder auch mehrere Wägezellen den messtechnischen Kern. Die häufigste Bauform der Wägezellen sind Aufnehmer mit Dehnungsmessstreifen. Die Wägezelle ist das "Herz" jeder Waage und jedes Wägesystems.

Bei den Wägezellen unterscheidet man zwischen denen die geeicht werden müssen und denen, die ohne Eichung auskommen. Waagen die z.B. im Handel eingesetzt werden müsen grundsätzlich geeicht sein.

Wägezellen gibt es z.B. als: